Know-How Exen

Die Exe, auch als Expresse, Express-Set, Quicky, Quickdraw, Runners oder Pärchen bekannt, führt bei den meisten Kletterern ein eher stiefmütterliches Dasein. Sie werden von uralten ausgefransten Express-Schlingen zusammengehalten, haben tief eingeschliffene Karabiner oder Schnapper, die nicht mehr richtig funktionieren. Im Gebrauch müssen sie ein Höchstmaß an Robustheit und Sicherheit erbringen und werden doch nach getaner Arbeit achtlos in den Kletterrucksack geworfen oder gestopft. Beim Kauf, das erleben wir fast täglich, zählt für die meisten Kletterer nur der Preis, obwohl es inzwischen auch bei den Exen sehr große Unterschiede in allen Belangen gibt. Sei es bei der Verarbeitung, dem Handling, dem Gewicht, der Sicherheit (oberhalb der Norm) oder auch dem Einsatzbereich. Nicht zuletzt sind diese Arbeitstiere ein  sehr wichtiger Teil der Sicherungskette und generell der Kletterausrüstung.

Da es in letzter Zeit leider auch immer wieder Unfälle gab, deren Ursachen in der verwendeten Exe zu finden waren, wollen wir hier einmal zusammenfassen, was es Wissenswertes zu dem Thema gibt, wo die Unterschiede und damit auch Vor- und Nachteile der jeweiligen Bauformen, Modelle und Ausführungen liegen und welche Gefahren von den Exen ausgehen können, sei es durch unsachgemäßen Gebrauch, Alterung und Verschleiß oder auch einfach nur unglückliche Umstände. Basierend auf diesen Überlegungen haben wir natürlich auch noch die in unserer Einteilung jeweils besten Modelle selektiert und diese dann einem intensiven Praxistest unterzogen.

Da sich auch bei den Exen inzwischen sehr viele sehr unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen tummeln, die durchaus auch schon in der Entwicklung für unterschiedlichste Einsatzbereiche konzipiert wurden, haben wir als erstes versucht eine sinnvolle Einteilung zu erstellen.

 

  • Exen zum Sportklettern
  • Leichtgewichtsexen zum Alpinklettern
    • Leichtgewichts-Exen mit normal großen Karabinern (<80 Gramm)
    • Extreme Leichtgewichts-Exen mit kleinen Karabinern (<65 Gramm)
  • Hoch-Sicherheitsexen mit sehr hohen Bruchkraftwerten
  • Budget-Exen, die eine sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten
  • Spezialexen, die sich durch besondere Features vom Rest abheben

Auf dieser Einteilung basieren auch unsere Tests.

Know-How Exen:

Eine Exe oder Expressse besteht immer aus zwei Karabinern, die durch eine Schlinge aus Bandmaterial, die sogenannte Expressschlinge verbunden sind. Oft werden allerdings auch die Exen selber als Expresschlingen bezeichnet, was schon mal zu Mißverständnissen führen kann. Wir werden deshalb hier in der Benennung strikt trennen: Eine Exe oder Expresse ist immer das gesamte Sytem aus zwei Karabinern und einer Schlinge. Eine Express-Schlinge bezeichnet immer ausschließlich den Teil aus Bandmaterial ohne die Karabiner. Die Express-Schlingen sind inzwischen meist fertig vernähte Bandschlingen. Ausnahmen bilden hier manche „Alpinexen“, die mit einer nicht weiter vernähten Bandschlinge, meist in 60cm Länge daher kommen und sich mit deren Hilfe schnell in der Länge anpassen lassen (siehe Link) .

Bei modernen Exen gibt es immer eine Unterscheidung zwischen oberem (hakenseitigem) und unterem (seilseitigem) Karabiner.

Zum einen werden die seilseitigen Karabiner durch eine engere Vernähung und / oder einen zusätzliche Gummimanschette (siehe Bild x) in ihrer Position gehalten, was hier eine (gefährliche) Querbelastung vermeiden und das Einhängen des Seils (Klippen) erleichtern soll.

Zum anderen ist die Form des unteren Karabiners, bzw. dessen Schnappers meist eine andere, als die des Hakenseitigen. Der Schnapper des seilseitigen Karabiners ist meist gebogen, was ebenfalls das Einhängen des Seils erleichtern soll. Manchmal ist auch der obere Karabiner mit einem klassischen Schnapper und der untere mit einem Drahtschnapper versehen. In seltenen Fällen (Petzl Ange S/L, Beal Be Free) ist hakenseitig ein kleinerer Karabiner verbaut, was Gewicht spart.

Dieser bestimmungsgemäße Gebrauch sollte aus verschiedenen Gründen eingehalten werden:

  • Zum Einen ist sind die Karabiner ja gerade unterschiedlich gestaltet um die Ergonomie bzw. das Handling zu unterstützen.
  • Zum anderen entstehen an den hakenseitigen Karabinern, gerade beim Gebrauch in meist sehr scharfkantigen Bohrhakenlaschen, sehr schnell Beschädigungen, Einkerbungen und Riefen, welche das Seil, wenn es durch diesen Karabiner geführt wird, sehr schnell verschleißen und beschädigen können.

Know-How Karabiner:

Da bei Expressen eigentlich ausschlie0lich Karabiner in D-Form verwendung finden, ist der offensichtlichste Unterschied bei den Karabinern die Form bzw. Bauart des Schnappers. Es gibt hier die klassische Bauform mit einem „massiven“ Schnapper aus Alu und die neuere Bauform mit einem „filigranerem“ Schnapper aus Draht. Da man unserer Meinung nach nicht sagen kann, die eine oder die andere Form ist die bessere, da beide Bauformen sowohl Vor- als auch Nachteile in sich tragen, haben wir hier einmal die Vor und die Nachteile der beiden Bauformen aufgelistet und zusätzlich farblich differenziert, für welchen Einsatzbereich diese Bewertung jeweils relevant ist:

Allgemein Klassischer Schnapper Drahtschnapper
Allgemein Schwerer Leichter
Allgemein Robuster Anfälliger für z.B. Verbiegen
Allgemein Anfälliger für sogenannten Whiplash-Effekt (Link zu Glossar) Weniger anfällig für sog. Whiplash-Effekt (Link zu Glossar)
Allgemein Besseres Handling Schlechteres Handling
Eisklettern und Hochtouren Größere Gefahr des Einfrierens und Vereisens z.B. beim Eisklettern oder auf Gletschern Geringere Gefahr des Einfrierens und Vereisens z.B. beim Eisklettern oder auf Gletschern
Allgemein Teilweise höhere Bruchlastwerte bei Querbelastung Teilweise niedrigere Bruchlastwerte bei Querbelastung
Allgemein Nur noch Modelle mit Keylock-Verschluss (Clean-Nose) im Handel Gerade bei günstigen oder sehr leichten Karabinern oft noch mit Nase am Verschluss, was sowohl beim Handling als auch bei der Sicherheit Nachteile bringt.

 

Ein weiterer offensichtlicher Unterschied liegt in der verwendeten Express-Schlinge. Die Schlingen unterscheiden sich in mehreren Punkten:

  • Länge
  • Breite
  • Material
  • Art der Karabinerfixierung am unteren Ende
  • Weite der Lasche am oberen Karabiner

Bei der Länge werden meist drei verschiedene Varianten angeboten:

  • Eine kurze Schlinge zwischen 10 und 12cm
  • Eine mittlere Schlinge zwischen 15 und 18cm
  • Eine lange Schlinge zwischen 20 und 25cm
  • Oft gibt es auch noch besonders leichte Exen, die deshalb vor allem für den alpinen Einsatz gedacht sind in einer verlängerbaren Variante mit einer Klassischen Bandschlinge, welche komplett ausgezogen meist 60cm misst und durch doppelt oder dreifaches Aufschlingen entsprechend verkürzt werden kann. Solche Spezialvarianten machen aber wirklich nur im Alpinen, bei Mehrseillängen oder beim Trad-Klettern Sinn.

Die Vor- und Nachteile sind hier relativ klar und offensichtlich: Je kürzer die Schlinge, desto geringer die Sturzstreckenverlängerung, welche durch sie hervorgerufen wird. Dies ist vor allem im Einstiegsbereich, bei den ersten paar Haken und in Bereichen, wo die Gefahr eines Aufschlagens auf Bänder oder Absätze gegeben ist, relevant.

Je länger die Schlinge, desto besser kann in Routen, in denen die Sicherungspunkte nicht auf einer Linie liegen, der Seilzug und damit auch die Gefahr (zu) harter Stürze reduziert werden. Beim Sportklettern werden in der Hauptsache die kurzen Varianten eingesetzt und es genügt meist ein paar längere Exen (3-4) im Fundus zu haben.

Die Breite der Schlingen hängt meist mit dem verwendeten Material zusammen. Die ganz dünnen Schlingen sind meist aus Dyneema gefertigt. Dünne Schlingen haben natürlich den Vorteil der Gewichtsersparnis (im Bereich einstelliger Gramm), sie besitzen aber auch einige Nachteile, welche gerade beim Sportklettern relevant sind.

  • Dünne Schlingen sind, weil sie eben so dünn sind, schlechter zu Greifen und Festzuhalten, wenn man, z.B. beim Ausbouldern oder in einer kritischen Situation sich an Ihnen festhalten oder hochziehen möchte. (Puristen können hier einwenden, dass man solches generell nicht tun sollte, weil es auch dabei schon zu Unfällen gekommen ist. Die Praxis zeigt aber, dass es gerade beim Sportklettern regelmäßig gemacht wird. Sicher ist auch ein kontrollierter Griff in die Schlinge (und nicht in den Karabiner) aus vielen Gründen besser ist, als ein evtl. wiederholter Sturz. Ständiges Stürzen beim Ausbouldern zieht auf jeden Fall einen deutlich erhöhten Materialverschleiß nach sich und kann evtl. sogar ein Verletzungspotential beinhaltet. Wir sind deshalb der Meinung, dass Exen, die hauptsächlich oder ausschließlich zum Sportklettern verwendet werden generell mit breiten Schlingen ausgerüstet sein sollten und lassen dies auch in die Testergebnisse einfließen. Inzwischen gehen viele Hersteller aber auch dazu über gerade Ihre „Allround-Exen“ mit verschieden breiten Schlingenvarianten anzubieten, sodass jeder die Wahl hat und auf seinen Einsatzbereich und Geschmack abstimmen kann.)
  • Dünnere Schlingen sind aufgrund der geringeren Materialdicke und des Dyneema-Materials anfälliger für Verschleiß und Alterungsprozesse, heißt ganz einfach, gehen gerade im intensiven (Sportklettergebrauch) deutlich schneller kaputt. (Siehe hierzu auch die Untersuchungen des Sicherheitskreises zu Alterung von Bandschlingenmaterial Link)
  • Schlingen aus Dyneema sind „rutschiger“ und auch daher deutlich schlechter zu Greifen als vergleichbare aus Nylonmaterial. Einen interessanten Ansatz verfolgt hier Edelrid, die bei Ihren Tech-Web-Schlingen einen Dyneema-Kern, für hohe Bruchlastwerte bei geringem Gewicht und Durchmesser, mit einem Nylon-Mantel zum Schutz vor Verschleiß und Alterung und als weniger rutschigen Griff verbinden und so versuchen die Vorteile der beiden Materialien zu verbinden.
  • Da es inzwischen viele Karabiner gibt, die nur noch bis zu einer bestimmten Schlingenhöchstbreite „zugelassen“ sind, weil es bei breiteren Schlingen aufgrund der Formgebung zu einer ungünstigeren Kraftverteilung im Karabiner kommt, werden inzwischen vermehrt auch sogenannte Dick-Dünn-Schlingen angeboten, die an beiden Enden eine deutlich geringere Breite (<12mm) aufweisen, als in der Mitte (>15mm). Auch dieser Ansatz dient offensichtlich dazu die Greifbarkeit der Schlingen zu verbessern.

Die Unterschiede in den Materialien (Dyneema versus Polyamid) wurden schon bei den vorherigen Punkten angerissen, deshalb hier nur kurz die jeweiligen Vorteile:

  • Dyneema: Der Vorteil liegt hier klar auf dem niedrigerm Gewicht der dünneren Dyneema-Schlingen bei gleichzeitig gleichen Bruchlastwerten.
  • Polyamid / Nylon: Die Vorteile der dickeren Polyamidschlingen sind die bessere Greif- und Haltbarkeit aufgrund der höheren Breite und des weniger rutschigen Materials, sowie die höhere Abnutzungs-, Verschleiß- und Alterungsanfälligkeit und damit längere Lebensdauer.

Bei der Karabinerfixierung für den unteren, seilseitigen Karabiner gibt es drei gängige Formen:

Es gibt eine Variante, bei der die Schlinge an diesem Ende einfach enger vernäht wird, eine innenliegende Gummifixierung und eine außenliegende Gummifixierung.

Letztere ist die unserer Meinung beste Wahl, zumindest wenn es wiederum nicht auf das letzte Gramm Gewichtsersparnis ankommt. Eine Fixierung rein durch eine engere Vernähung ist natürlich die leichteste und wohl auch günstigste Variante und findet sich dementsprechend auch meist bei Leichtgewichts- oder sehr günstigen Exen.

Eine innenliegende Gummifixierung ist auch etwas leichter, wurde aber soweit wir wissen hauptsächlich in der Zeit entwickelt und verwendet, als die außenliegende Form noch patentrechtlich geschützt war und hat den großen Nachteil, dass sie relativ schnell abreißen und dann auch nicht wieder ersetzt werden können, da sie mit der Schlinge vernäht sind.

Die meisten Hersteller gehen deshalb zumindest bei Ihren Sportkletterschlingen inzwischen dazu über relativ robuste außenliegende Karabinerfixierungen zu verwenden, welche mehrere Vorteile in sich vereinen:

  • Sie sind robuster und halten länger, als innenliegende, sie schützen die Schlinge, gerade an der Stelle, an der sie dem größten Verschleiß durch Abrieb ausgesetzt ist, vor eben diesem.
  • Sie können leicht ausgetauscht werden und die Schlinge und die Karabiner können, soweit wie noch nicht verschlissen, beschädigt oder (die Schlingen) zu alt sind, weiter verwendet werden.
  • Und nicht zuletzt fixieren sie den Karabiner am besten und erkleichtern so gerade in kritischen Situationen das Klippen der Exe erheblich.
Bild außenliegende seilseitige Karabinerfixierung
Bild 1: Außenliegende Karabinerfixierung
Bild innenliegende seilseitige Ka
Bild 2: Innenliegende Karabinerfixierung

Die Lasche am oberen, hakenseitigen Karabiner wird im Gegensatz zu der unten bewußt weiter gestaltet, damit sich die Schlinge gut gegenüber dem Karabiner bewegen und so die Seilbewegungen mitmachen und kompensieren kann. Dies verhindert, das sich der obere Karabiner durch die Seilbewegung verdreht und es so zu einer gefährlichen Querbelastung in diesem Karabiner kommt.

Unsere Erfahrung zeigt aber, dass hier sowohl eine zu enge Version, wie z.B. bei den neuen Petzl Spirit Schlingen kontraproduktiv ist, da sich der Karabiner tatsächlich öfter quer legt, als auch eine zu weite Version, da es bei dieser, vor allem in Kombination mit langen und dünnen Schlingen das Klippen deutlich erschwert wird und sich der Karabiner oft verdreht. Dieses Verdrehen führt zwar seltener zu Querbelastungen, da die modernen Karabiner so geformt sind, dass sie sich, wenn sie frei beweglich sind, meist automatisch in die richtige Längsrichtung drehen. Dann passiert es aber zumindest oft, das der Karabiner sich um 180° dreht, was zumindest das Handling beim Ausklinken erschwert.

Es kann aber im ungünstigen Fall, gerade wenn der Karabiner auch im geschlossenen Zustand eine Kante an der Nase aufweist und in eine Bohrhakenlasche eingehängt ist, zu einer extrem gefährlichen, wir nennen es einmal „Diagonalbelastung“ führen. Besondere Vorsicht ist hier bei Karabinern geboten, die einen Drahtschnapper ohne „Nasenabdeckung“ besitzen. Hängt sich der Karabiner an dieser Kante an einer Bohrhakenlasche auf und wird dann durch einen Sturz belastet, so reichen schon geringste Kräfte, das es zum Karabinerbruch kommt, da jeder Karabiner bei einer solchen diagonalen Belastung seine absolute Schwachstelle hat und nochmals deutlich weniger Belastung verträgt, als bei einer Quer- oder Schnapper-Offen-Belastung.

Normanforderungen für Karabiner und Schlingen und deren Einordnung:

Jeder Kletter-Karabiner, der in Europa verkauft wird muss eine minimale Bruchlast in drei verschiedenen Belastungsszenarien aufweisen. Die Szenarien sind „in Längsrichtung“, „bei Querbelastung“ und „bei Schnapper-Offen-Belastung“. Siehe Bild X

Die Mindestanforderung der Norm sind hier:

Diese Mindestanforderungen sind nicht so gewählt, dass sie jegliches Versagen bzw. den Bruch des Karabiners ausschließen, sondern sie sind ein Kompromiss aus dem momentan technisch bei vertretbaren technischen (Kosten) und materiellen (Gewicht) Aufwand möglichen und einem möglichst kleinem, aber eben nicht auszuschließenden Risiko.

Sieht man sich die Statistiken der Unfälle an, bei denen Karabinerbrüche im Spiel waren, so sieht man zwei Muster:

Unsachgemäße Belastung, z.B. Belastung über eine Felskante durch ungünstige Hakenposition. Solche Belastungen sollten im Regelfall durch das entsprechende Wissen und Aufmerksamkeit vermeidbar sein.
Belastungen quer oder offen im Sturzfall ist leider nicht immer vermeidbar, weshalb unsere Empfehlung deshalb schon in die Richtung geht, bei den Bruchkraftwerten gerade im Bereich „quer“ und „Schnapper offen“ auf höhere Bruchkraftwerte, als die Norm jeweils vorschreibt (je 7KN) wert zu legen. Wikibooks schreibt dazu zum Beispiel: „Der Normalkarabiner Typ B (basic) hat eine Mindestbruchkraft von 20 kN in Längsrichtung, 7 kN in Querrichtung und 7 kN bei offenem Schnapper. Wenn ein Normalkarabiner bei einem Sturz mit offenem Schnapper oder quer belastet wird, können Kräfte von mehr als 7 kN auftreten. Der Karabiner kann also brechen, obwohl er den Anforderungen der Norm entspricht. Es empfiehlt sich, Karabiner mit einer Mindestbruchkraft von 10 kN bei offenem Schnapper zu verwenden.“  (Artikel zu Karabinern auf Wikibooks ) Das dies die Auswahl an „geeigneten“ Exen doch stark einschränken würde, geht unsere Empfehlung dahin, dass man die Bruchkraftwerte der Exen durchaus als wichtigen, aber nicht einzigen Faktor, neben Gewicht, Handling, Verarbeitung usw., in die Kaufentscheidung mit einfließen lassen sollte. Genauso handhaben wir es dann auch bei der Bewertung der Exen in den verschiedenen Kategorien.

 

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